Die wichtigsten Punkte bei einer Risikolebensversicherung für Handwerker

24.10.2013

Mittlerweile herrscht weitgehende Einigkeit darüber, dass eine Risikolebensversicherung die passende Möglichkeit ist, Familien mit nur einem Ernährer kostengünstig abzusichern. Insbesondere Handwerker sollten aufgrund des erhöhten Risikos in ihrem Beruf eine entsprechende Police abschließen. Hierbei gilt: Zwei Punkte sind besonders zu beachten.

Der erste Schwerpunkt: Die Laufzeit

Viele Handwerker wählen bei der Risikolebensversicherung eine zu kurze Laufzeit. Experten empfehlen mit Nachdruck, dass diese wenigstens bis Mitte 50 währen sollte, denn bis dahin ist man auch aktiv. Und entgegen der weitläufigen Meinung, dass mit steigender Erfahrung das Unfallrisiko sinkt, erhöht es sich tatsächlich. Deshalb sollte die Laufzeit keinesfalls zu kurz angesetzt werden.

Der zweite Schwerpunkt: An eine Nachversicherung denken

Die meisten Handwerker steigen frühzeitig in ihren Job ein. In den kommenden Lebensjahrzehnten ändern sich ihre Lebensumstände deshalb häufig deutlich. Man heiratet, Kinder kommen zur Welt oder man zieht um. Für solche Situation ist eine Nachversicherung ein unverzichtbares Hilfsmittel. Bei dieser werden Tarif und Versicherungssumme nachträglich an die neuen Umstände angepasst. Die Mehrzahl der Anbieter bietet das eigene Produkt mit einer entsprechenden Option an. Dies ist allerdings längst nicht immer der Fall.

Allerdings kann es passieren, dass man sich diese Möglichkeit in der „Police“ erkaufen muss. So muss man beispielsweise auf die einmonatige Kündigungsfrist zum Ende des Jahres verzichten und stattdessen eine dreimonatige Kündigungsfrist in Kauf nehmen.

Comments are closed.